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18. April bis 2. August 2026

Hommage to Photography – 200 Jahre Fotografie

Herzliche Einladung zur Eröffnung:

Freitag, 17. April 2026, 18 Uhr, Eintritt frei

Dieses Jahr feiert die Fotografie ihr zweihundertstes Jubiläum. Obwohl das Medium heute allgegenwärtig wirkt, war es vor zwei Jahrhunderten noch völlig unbekannt.
Der Weg zur modernen Fotografie begann 1826 mit dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce (1765–1833). Als Pionier der Bildaufnahme experimentierte er mit Methoden zur Fixierung von Lichtbildern. Seine bedeutendste Errungenschaft war die Heliografie, der erste Schritt zur heutigen Fotografie und der Ursprung des ersten dauerhaften Fotos der Welt. Dieses älteste erhaltene Foto zeigt den Blick aus Niépces Fenster in Le Gras.

Erstmals öffentlich präsentiert die Ausstellung „Hommage to Photography – 200 Jahre Fotografie“ Bilder aus der Sammlung „The Antonius-Collection“. Der deutsch-amerikanische Fotograf und Fotokünstler Antonius hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten Glasplatten- und Zelluloid-Negative aus der Zeit von ca. 1860 bis 1960 zusammengetragen. Zu sehen sind Aufnahmen bekannter Persönlichkeiten wie Marilyn Monroe, George Bernard Shaw, Gandhi und Marlene Dietrich, Ansichten von Metropolen wie New York, Berlin und Paris, aber auch Familienaufnahmen, Stillleben und Alltagsszenen. Auf diese Weise bietet die Fritzlarer Schau einen Überblick über Vielfalt, Können und Kreativität aus der Frühzeit dieses Mediums bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts. Die ausgestellten Bilder markieren den Beginn einer Revolution, die Kunst, Wissenschaft und unser kollektives Gedächtnis nachhaltig verändert hat. Wie Fotografie heute genutzt wird, zeigen Filmführungen mit dem Fotokünstler Antonius, der historische Fotografien durch KI-Animationen lebendig werden lässt. An einer Selfie-Station kann man sich außerdem vor Ort schnell selbst fotografieren, zum Beispiel vor der Silhouette Fritzlars oder New Yorks.

Bildnachweis:
Bild 1: Gary Cooper/June Collyer, Hollywood, Fotografie, 1930; Foto: The Antonius-Collection
Bild 2: Brooklyn Bridge/Skyline Manhattan, New York, Fotografie, 1947; Foto: The Antonius-Collection
Bild 3: Wasserspiel, Frankreich, Fotografie, um 1880; Foto: The Antonius-Collection
Bild 4: Canale Grande, Venedig, Fotografie, um 1900; Foto: The Antonius-Collection
Bild 5: The Diver, England, Fotografie, 1910; Foto: The Antonius-Collection
Bild 6: Landpartie, Deutschland, Fotografie, ca. 1922; Foto: The Antonius-Collection
Bild 7: An einem Sonntag in der Provence, Frankreich, Fotografie, ca. 1870; Foto: The Antonius-Collection
Bild 8: Laurel & Hardy, USA, Fotografie, ca. 1932; Foto: The Antonius-Collection

28. April 2026, 19 Uhr

Die kleine Abendrunde

Die kleine Abendrunde:
„Was bedeutet Ihnen die Fotografie, Sophie Paulin?
Was fasziniert Sie besonders an der Astrofotografie?“


Sophie Paulin ist Astrofotografin und Preisträgerin des „Astronomy Photographer of the Year“ des Royal Observatory Greenwich.
Sie entdeckte einen planetarischen Nebel und fotografierte ihn als erste – nun ist er nach ihr benannt.

In unserem neuen Format „Die kleine Abendrunde“ stellt sie die Astrofotografie vor und zeigt uns ihre faszinierende Fotografien.

Kosten: 5 Euro

17. Mai 2026, 10 Uhr

Internationaler Museumstag

Museumsfrühstück + Kunst:

Einblick in die neue Sonderausstellung „Hommage to Photography – 200 Jahre Fotografie“ inklusive Filmvorführungen mit dem Fotokünstler Antonius

200 Jahre Fotografie … und wir feiern das in unserer Sonderausstellung mit ausgewählten Fotografien aus der „Antonius-Collection“. Der deutsch-amerikanische Fotokünstler Antonius hat Glasplatten- und Zelluloid-Negative aus der Zeit von 1860 bis 1960 gesammelt. Mit dabei: Ikonen wie die Schauspielerin Marilyn Monroe und der Schriftsteller George Bernard Shaw, ganz frühe Aufnahmen von New York, Venedig und Paris – aber auch ganz persönliche Alltagsmomente.
Und das Beste: Beim Internationalen Museumstag am 17. Mai wird Antonius historische Fotos per KI zum Leben erwecken.
200 Jahre Fotografie – von der ersten Aufnahme bis zur KI-Animation in Fritzlar. Herzlich willkommen!

Kosten: 20 Euro, Anmeldung erbeten bei maria_reitz@yahoo.deOrt: 2. Obergeschoss im Museum Hochzeitshaus Fritzlar

Bildnachweis: Frau auf dem Fahrrad, Fotografie, Paris, 1917; „Antonius-Collection“

 

Mai 2026

Theatergruppe KultT spielt im Museumshof „Rubeus und Juliane“

„Rubeus und Juliane“

Theaterstück aus der Zeit der Reformation und Gegenreformation – frei nach William Shakespeare, geschrieben und inszeniert von Stefan Jäger

Samstag, 23. Mai 2026, um 19 Uhr
Sonntag, 24. Mai 2026, um 13 Uhr und 19 Uhr
Samstag, 30. Mai 2026, um 19 Uhr
Sonntag, 31. Mai 2026, um 13 Uhr und 19 Uhr   

Einlass: ab 18 Uhr bzw. 12 Uhr
Tickets ab 14 € vorab bei der Touristinformation Fritzlar

Hauptspielort und Treffpunkt: Museumshof Hochzeitshaus
Einige Szenen an anderen Orten
Laufstrecke ca. 800 m, barrierefrei

Alle Fotos: Karl-Heinz Mierke

9. Juni 2026, 18 Uhr

Vortrag von Dr. Ulrike Sbresny, wissenschaftliche Leiterin Freilichtmuseum Hessenpark

Die Bedeutung von Fotografien als Quellen der Alltagskultur im Freilichtmuseum Hessenpark

Das Freilichtmuseum Hessenpark bewahrt als Museum für Alltagskultur des Landes Hessen eine Sammlung von über 200.000 Objekten. Das Museum gilt als das „lebendige Gedächtnis“ Hessens.

Derzeit informieren 114 Gebäude durch ihre Einrichtungen oder Ausstellungen über das Wohnen, Arbeiten, Feiern und Glauben in Hessen vom 17. Jahrhundert bis in die 1990er-Jahre. Bewusst werden aktuelle Debatten aufgegriffen. Themen wie Biodiversität und Nachhaltigkeit sowie Migration, Integration, Flucht und Vertreibung gehören zu den Leitthemen des Museums.

Zur Erforschung der oft stark von persönlichen Erfahrungen geprägten Alltagskultur sind Fotografien als Quellen besonders wertvoll. Das Freilichtmuseum Hessenpark verfügt daher neben dreidimensionalen Objekten über eine Sammlung von Fotografien. Diese liegen analog (Glasplatten, Kleinbildnegative, Positive, Dias und Ferrotypien) oder digital vor. Der Vortrag informiert über die Bedeutung der Fotografie für die Alltagskulturforschung und gibt Einblicke in die Sammlungsbestände des Museums.

Informationen zur Referentin
Geb. 1978 in Herborn. Studium der Kunstwissenschaft, Neueren Geschichte und Medienwissenschaft in Braunschweig und Wien. 2016 Promotion an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig zum Thema „Sammlungen des Adels – Bedeutung, Kulturgüterschutz und die Entwicklung der Welfensammlung nach 1918“. 2005-2012 und 2014-2016 Sammlungsbetreuung/kuratorische Tätigkeit Richard Borek Stiftung Braunschweig. 2016-2020 Leiterin Schlossmuseum Braunschweig und Geschäftsführerin Stiftung Residenzschloss Braunschweig. Seit 2021 Fachbereichsleiterin Wissenschaft, seit 2024 wissenschaftliche Leiterin Freilichtmuseum Hessenpark.

Dienstag, 9. Juni 2026, 18 Uhr
Kosten: 5 Euro

18. Juni 2026, Konzert 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

Konzert

„Wege in der Schwebe“ – Konzert der Akkordeonistin Cathrin Pfeifer, eine Verzauberin auf dem Accordeon, mit Stimme und Live-Elektronik

Die Berlinerin Cathrin Pfeifer ist eine von Deutschlands bekanntesten Akkordeonspielerinnen. Ob als virtuose Solistin, als Kammermusikpartnerin, in ihrem Trio Trezoulé oder ihrer Acoustic World Band – Cathrin Pfeifer beweist eindrucksvoll, dass ihr Instrument weit mehr ist als „Schifferklavier“ oder „Quetschkommode“. Das Akkordeon ist „Instrument des Jahres 2026“.

Freuen Sie sich auf dieses mitreißende Konzert im Hochzeitshaus.
Bewirtung durch den Museumsverein Fritzlar.
Eintritt frei

7. August 2026, 14.30 – ca. 16.00 Uhr

BLAUER SONNTAG

Offene Führung und praktische Aktion in der Technik „Frottage“

BLAUER SONNTAG der Industriekultur 7. August 2026 Fokusthema 2026: ZEIT

Angebot im Museum Hochzeitshaus Fritzlar
Über Zeit und Raum nachdenken im historisch beeindruckenden Gebäude, dem Hochzeitshaus in Fritzlar. Hier erhalten Sie einen besonderen Eindruck dieser unmittelbar erlebbaren Fachwerkkonstruktion und ihrer Nachhaltigkeit. 1300 Jahre Stadtgeschichte Fritzlars vermitteln wir Ihnen anhand außergewöhnlicher Museumsobjekte. Auch die verborgenen Geschichten hinter den Kunstwerken werden Sie begeistern. 
Um die feinere Wahrnehmung – das Fühlen und Sehen unterschiedlicher Oberflächen wie Stein und Holz – zu schärfen, runden wir die Führung durch eine praktische Aktion in der Technik „Frottage“ ab. Üben Sie diese Technik, indem Sie wahrnehmen, was um sie herum ist und geschieht.
Wir freuen uns auf Sie!

Für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene, max. 20 Personen

Freitag, 7. August 2026, 14.30 – 16 Uhr
Kosten: frei
Keine Anmeldung
Material ist vorhanden

25. August 2026, 19 Uhr

Die kleine Abendrunde (Deutsch/Englisch)

Did my Great Grandfather live next door?“ Talk with Linda Turbett

„Wohnte mein Urgroßvater nebenan?“ 
Linda Turbett aus England beschreibt ihre Ahnenforschung in Fritzlar. Inspiriert von den wenigen überlieferten Geschichten ihres Vaters wartete das Leben ihres Urgroßvaters Carl Schlitt, seiner Eltern und ihrer Vorfahren in Fritzlar darauf, entdeckt zu werden. Wohnte Carl Schlitt nebenan im Patrizierhaus? Eine von vielen Fragen, die es zu beantworten gilt. Der Talk wird durch Bildmaterial ergänzt.

Dienstag, 25. August 2026, 19 Uhr
Kosten: 5 Euro

Abbildungen:
Patrizierhaus, Mitte 20. Jh.
Linda Turbett
Carl Schlitt, 1862-1911

13. September 2026, ab 14Uhr

Tag des offenen Denkmals 2026

Gemeinsam mit der Stadtführergilde Fritzlar sind wir dabei!

Die Stadtführergilde Fritzlar präsentiert im Museum 5 Stationen zur Reformation in Hessen. Gewinnen Sie spannende Einblicke in diese Zeit des Umbruchs.

Der Eintritt ist frei. Herzlich willkommen!

20. Oktober 2026, ab 18 Uhr

Vortrag

Denkmalpflege

Dipl.-Ing. Elke Hamacher, Landesamt für Denkmalpflege Hessen:
Die Geschichte der Denkmalpflege in Hessen mit besonderem Blick auf Fritzlar

18 Uhr Ankommen und Kennenlernen
19 Uhr Vortrag
Eintritt: 5 Euro

Virtual Reality zur Fritzlarer Synagoge

Buchbares Inklusives Geschichtsprojekt für alle Schulformen

Die Fritzlarer Synagoge in der Neustädter Straße wurde am 8. November 1938 verwüstet. Heute steht an dieser Stelle ein Wohnhaus und eine Gedenktafel erinnert an die Synagoge. Mit einer VR-Brille und einem ergänzenden Film ist nun ihre digitale Rekonstruktion im Museum zu erleben. Beide Medien sind in die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte integriert, wo bereits jüdisches Leben in Fritzlar mit historischen Fotos und einer Hörstation veranschaulicht wird. Der Film bietet eine erweiterte Vermittlungsebene, und der zusätzliche Einsatz von VR macht die Synagoge in besonderer Weise wieder sichtbar. Damit reiht sich das Fritzlarer Museum in ein bundesweites Projekt zur virtuellen Rekonstruktion von Synagogen in Deutschland ein. Dies wird weitere Forschungen anstoßen.

Um jüdisches Leben in Fritzlar auch jüngeren Menschen näherzubringen, entwickelten Annika Wagner und Stephanie Kersten, Lehrerinnen aus Fritzlar, mit der Museumsleiterin Stefanie Mnich ein inklusives Geschichtsprojekt für alle Schulformen, das man buchen kann. Im Mittelpunkt stehen Biografieboxen, die einen forschenden und praktischen Zugang ermöglichen. Lernende setzen sich mit zwei Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Fritzlar auseinander. Sie erkunden diese Biografien anhand von Gegenständen, historischen Quellen sowie einem Interview mit einer Zeitzeugin und spüren auch früherem jüdischen Leben in der Stadt nach. Ergänzend sollen iPads zum Einsatz kommen. Mit der App GoTalkNow und Metatalk-Symbolik soll die Kommunikation unterstützt und allen Lernenden eine aktive Teilhabe ermöglicht werden. Das gesamte Projekt wird realisiert durch den Fritzlarer Geschichtsverein, den Museumsverein Fritzlar, den Museumsverband Hessen sowie den Landesverband der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Hessen e.V. in Zusammenarbeit mit der Firma Architectura Virtualis, Kooperationspartner der TU Darmstadt, unter Leitung von Dr.-Ing. Marc Grellert.

Bildnachweis:
Bild 1: Stephanie Kersten (links) und Annika Wagner (rechts) entwickelten ein inklusives Geschichtsprojekt für alle Schulformen; Foto: Carmina Volkers
Bild 2: Praktikantin Jette Pfeifer mit VR-Brille; Foto: Museum Hochzeitshaus Fritzlar
Bild 3: Ausstellungseinheit inklusive Film zur Fritzlarer Synagoge; Foto: Museum Hochzeitshaus Fritzlar
Bild 4: Historische Aufnahme der Fritzlarer Synagoge, um 1930; Foto: Stadtarchiv Fritzlar

Unser Angebot für Ihren besonderen Anlass

Führung mit anschließendem kurzen Stadtrundgang

Für besondere Anlässe gestalten wir Ihnen eine Führung inklusive Stadtrundgang. Die Führung kann für Geburtstagsfeiern, Jubiläen etc. gebucht werden.

Im Museum können Sie die wichtigsten Meilensteine der Fritzlarer Stadtgeschichte sowie die vielen bedeutenden Bauwerke dieser Stadt kennenlernen und diese dann bei einem Rundgang durch die mittelalterliche Stadt als erlebte Geschichte hautnah und unmittelbar erfahren. Dass dies in Fritzlar so möglich ist, stellt einen Glücksfall der Geschichte dar. Beispielhaft sind hier der Dom St. Peter, der Graue Turm und das Rathaus zu nennen, das als eines der ältesten Amtshäuser Deutschlands gilt.

Aus der engen Verknüpfung unseres Museums mit dem mittelalterlichen Erscheinungsbild der Stadt ergibt sich das Thema dieser besonderen Führung:

Mittelalter – nicht nur düster

Das Mittelalter war eine finstere Zeit: Hunger, Armut und Schmutz allerorten, Krieg und Krankheiten allenthalben. So lautet das gängige Klischee, das natürlich zu kurz greift.

In dieser Führung möchten wir einen greifbaren Einblick in den Alltag der Menschen im mittelalterlichen Fritzlar geben und auch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur heutigen Zeit sprechen. Die genannten Vorurteile über das „düstere“ Mittelalter werden thematisiert.
Der zeitliche Fokus der Führung durch das Museum und des anschließenden kurzen Rundgangs durch die Stadt liegt dabei auf dem Spätmittelalter, als die Aufteilung der Fritzlarer Stadtgesellschaft in Patriziertum, Zünfte und Randgruppen gefestigt war. Gemeinsam schauen wir auf die Lebensumstände in einer wachsenden, dicht bebauten mittelalterlichen Stadt. Sie erfahren, wie die Menschen sich vor mittelalterlichen Gefahren wie der Pest oder einem Überfall durch feindliche Truppen zu bewahren suchten.
Zum Stadtrundgang erhalten Sie einen Stadtplan und Erläuterungen mit Fragen zu den Besichtigungspunkten. Aus den richtigen Antworten ergibt sich ein Lösungswort: Wer findet es heraus?

Buchung unter museum@stadt-fritzlar.de
Dauer: 1,5 Std.
Kosten: 60 Euro zzgl. 2 Euro pro Person

"Blick von außen" mit der Künstlerin Michaela T. Spellerberg

Zur Veranschaulichung finden Sie hier einen kurzen Film. (Filmdauer: ca. 40 Sek.)

Experimentelle Werkstatt zur Technik „Frottage“ mit der Künstlerin Michaela T. Spellerberg inkl. einer kurzen Einführung in die Fritzlarer Stadtgeschichte mit Stefanie Mnich

Geeignet für Kindergruppen ab 8 Jahren oder Erwachsenengruppen (mind. je 5 Pers.)

Im historischen Hochzeitshaus von 1580/90 mit seiner atemberaubenden Fachwerkkulisse erhalten Sie einen Eindruck von dieser imposanten Fachwerkbauweise und ihrer Nachhaltigkeit. 1300 Jahre Stadtgeschichte Fritzlars möchten wir Ihnen in dieser Führung anhand ausgewählter Exponate vermitteln. Auch die Geschichten hinter den Objekten sind spannend. 

Außerdem soll das Fühlen und Sehen unterschiedlicher Oberflächen wie Stein und Holz geübt werden. Um Ihre feinere Wahrnehmung zu trainieren, gibt es deswegen im Anschluss an die Führung eine praktische Aktion zur Technik „Frottage“.

Experimentelle Werkstatt zur Technik „Frottage“
Kosten: nur Eintritt 4 Euro p. P.
Material vorhanden
Buchung eines Termins (auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich) unter: museum@stadt-fritzlar.de
Dauer: ca. 1,5 Std.

Für Groß und Klein

Happy Birthday – Geburtstage im Museum!

Ein unvergessliches Fest an einem ganz besonderen Ort feiern!

  • ab 5 Jahren
  • ab 90 Minuten
  • ab 30 Euro

Informationen und Anmeldung: Stefanie Mnich

Tel.: (0 56 22) 79 85 97 oder museum@stadt-fritzlar.de

Termine nach Vereinbarung

Kostenlose Führung

Kostenlose Führung im Museumshof zu den Grenzsteinen und dem Renaissance-Portal am Hochzeitshaus mit Doris Hommel-Schäfer, Obfrau für historische Grenzsteine

Kostenlose Führung im Museumshof zu den Grenzsteinen und dem Renaissance-Portal am Hochzeitshaus

Referentin: Doris Hommel-Schäfer, Obfrau für historische Grenzsteine.

Sehen Sie sich mit der Referentin Doris Hommel-Schäfer das Renaissance-Portal am Hochzeitshaus genauer an. Sie werden überrascht sein, was uns die einzelnen Motive mitteilen. Lernen Sie außerdem etwas über die Bedeutung und Gestaltung der historischen Grenzsteine im Museumshof.

Sie können Ihre persönliche, kostenlose Führung unter museum@stadt-fritzlar.de buchen.

Jeden Donnerstag 15.00 Uhr

Öffentliche Führung

Herzliche Einladung zu den öffentlichen Führungen

Jeden Donnerstag findet um 15.00 Uhr eine öffentliche Führung statt, außer Christi Himmelfahrt und Fronleichnam

Kostenfrei, nur Eintritt, keine Anmeldung
TERMINE